Ein Thermenhotel frühestens bis 2023

Ein der Rupertustherme mit Bademantelgang angegliedertes Thermenhotel ist in Bad Reichenhall schon seit Jahren im Gespräch und im Frühjahr 2018 scheint Bewegung in die Planung gekommen zu sein. Thermengeschäftsführer Dirk Sasse schiebt das Projekt aus Überzeugung an, allerdings bremst er die zeitlichen Erwartungen. „Wir müssen im Bebauungsplanverfahren nochmals verkürzt die Pläne öffentlich auslegen, um letzte Details zu klären. Der Stadtrat wird dann hoffentlich einen Satzungsbeschluss herbeiführen, erst dann kann es weiter gehen. Ich hoffe, wir schaffen das noch im ersten Quartal 2019.“

Dann beginnt der Prozess für ein Thermenhotel. Die Grundstücke könnten dann, nach Zustimmung der Grundstückseigentümer (Freistaat Bayern und Stadt Bad Reichenhall) zum Verkauf ausgeschrieben werden. Ein Investor muss mit einer sicheren Finanzierung und einem tragfähigen Konzept letztlich wieder den Stadtrat überzeugen, um den Zuschlag zu erhalten. „Es bedrängen mich bereits seit Jahren einige Investoren, doch wir können nicht abkürzen,“ bedauert Sasse. Abkürzen auch nicht, weil die Frage der Parkplätze gelöst werden muss. Das Hotel soll auf dem jetzigen Parkplatz der Therme entstehen. Die wegfallenden und benötigten Parkplätze für Therme, Hotel und P&R müssen zum Teil ersatzweise geschaffen werden, bis zu 600 Stelleinheiten.

 Ein großes Parkdeck an der Loferer Straße

„Den Großteil könnten wir über ein mehrgeschossiges Parkdeck entlang der Loferer Straße lösen. Es dient damit gleichzeitig als Lärmschutz für die angrenzende Wohnbebauung. Völlig unklar ist derzeit, wie das mögliche Parkdeck finanziert , gebaut und betrieben werden kann.“ Dazu muss mit den potentiellen Investoren gesprochen werden. Sasse sieht die Klärung als zwingende Voraussetzung für eine Realisierung des anspruchsvollen Hotelprojektes und will die Sondierung 2019 angehen.

Klar ist hingegen, dass nicht die Stadt oder die Kur-GmbH das Hotel bauen und betreiben werden, sondern ein Investor. „Wir beginnen bei positiver Entwicklung mit dem Bau eines Parkhauses im Jahr 2021“, meint Dirk Sasse. Ein Thermenhotel in Bad Reichenhall ist für den Geschäftsführer der Rupertustherme mehr als wünschenswert, jedoch sieht er eine Realisierung nicht vor 2023. Es soll dann über 90 Zimmer mit 220 Betten verfügen und die klare Wellness-Ausrichtung mit einem kleinen Tagungsangebot ergänzen.

Immer mehr Besucher in der Rupertustherme

 

Sommerfeeling in der Ruperutstherme von Bad Reichenhall. Im Hintergrund der Hausberg Predigtstuhl

Zufrieden blickt Dirk Sasse (Geschäftsführer der Rupertustherme) auf das Jahr 2017. Er weist in seiner Pressemeldung 9,94 Millionen Euro Jahresumsatz für 2017 aus. Im Geschäftsjahr 2016 war noch von einem vorläufigen Ertrag von 11,45 Millionen Euro zu lesen. Davon verbuchte der Thermen- und Wellnessbereich rund 9,8 Millionen, das Familienbad 1,6 Millionen Euro.

2018 weiter im Plus

Dirk Sasse zieht darum in seinem aktuellen Geschäftsbericht einen Vergleich mit dem Jahr 2015 vor. Was die Besucherzahlen angeht, so konnte 2017 allerdings noch einmal mit einem Plus von 13.000 Gästen auf insgesamt 532.021 Besucher zugelegt werden. Auch für das erste Quartal 2018 verzeichnet die Therme ein Plus von 10 Prozent. Zufrieden ist Sasse mit einem erwirtschafteten Jahresgewinn von 424.000 Euro.

Fehlende Fachkräfte

Sorge bereite der Mangel an Fachkräften, die, ähnlich wie in der Pflege- und Altenbetreuung, auch in der Gastronomie herrscht. Schichtarbeit und eine Entlohnung im unteren Bereich sind diesen Berufen nicht förderlich. Positiv hingegen wertet Sasse die Auslastung des Wohnmobilparks mit jährlich 13.000 Übernachtungen. Im Sommer stößt er dabei fast durchgängig an seine Kapazitäten und viele weichen auf die großen Thermenparkplätze aus. Urlaub mit dem Wohnmobil ist ein großer Trend, zumal der Wohnmobil-Stellplatz in Bad Reichenhall bevorzugt ist. Direkt an der Saalachau gelegen, verfügt er über ein schönes Freizeitgelände und einen wunderbaren naturbelassenen Radweg bis nach Salzburg.

Wann ist die Kapazitäts-Grenze erreicht?

Mit durchschnittlich 1929 Besuchern täglich bewegt man sich an der Kapazitätsgrenze, zumal der Ansturm an ‚Schlecht-Wetter-Tagen‘ entsprechend größer ist. Von dem geplanten Thermenhotel, das zu einer weiteren Steigerung der Besucherzahlen führen wird, ist in dem Pressebericht nichts zu lesen, auch nichts von der für Sommer 2019 geplanten Eröffnung des Paracelsusbades in Salzburg.

Im Sommer 2018 wartet dann wieder das Hitzeticket auf die Besucher. Dann purzeln die Preise und die Sonne lacht gleich zweimal.

Eine Verjüngungskur für die RupertusTherme

Die RupertusTherme ist auch nach 12 Jahren immer auf den aktuellsten Stand, wird jedes Jahr einer eigenen Verjüngungskur unterzogen. Das ist ebenso beim Thermen-Publikum zu sehen, es wird jünger, wie etwa im AlpGym Fitnesscenter der RupertusTherme. ServiceCenterleiter Michael Antosch zählt mit seinen 25 Jahren selbst zur jüngeren Generation und weiß wie sie ‚tickt‘. „Zeit zu haben, was für sich selbst tun, wird heute durchaus als wertvolles Gut empfunden. Viele stehen im Alltag und im Job unter einem hohen Druck und da ist Zeit häufig des fehlende Element. Und hier in der RupertusTherme ist in einem begrenzten Zeitraum sehr viel möglich.“

Gute Fitness mit Teambeats®

ServiceCenterleiter Michael Antosch

Damit das auch so bleibt, investiert die Therme laufend in Angebot und Infrastruktur. So gibt es ab Dezember im AlpGym Fitnesscenter einen neuen Raum für Functional-Training mit neuen Kursen, genannt Teambeats®. Das sind schnelle Trainings mit kurzen Intervallen, mit Musik die den Rhythmus angibt. Trainiert wird dabei in der Gruppe und mit Anleitung. „Zu diesen sehr intensiven Trainings kommt noch das Gemeinschaftserlebnis und der Spaß an der Bewegung dazu. Das ist eine gute Ergänzung zum Gerätetraining“, erzählt Michael Antosch. Die Fitnessbranche ist stetig im Wandel so auch im funktionellen Bereich.

Neue Geräte und neue Programme

Doch auch bei den Geräten gibt es bald Neuigkeiten, denn zusätzlich im Dezember kommt die neueste Generation von Technogym Fitnessgeräten.
„Wir sind im Premium-Fitnessbereich. Bei uns gibt es keine alten und auch keine billigen Geräte. Alles ist von bester Qualität auf hohem Niveau und wird immer den neuesten sportwissenschaftlichen Erkenntnissen und technischen Möglichkeiten angepasst“, erklärt Thermen-Geschäftsführer Dirk Sasse. Das wissen sowohl Einheimische wie Touristen und Gäste aus dem nahen Salzburg zu schätzen.

Bestes Training bei bestem Umfeld
mit bestem Angebot ab 74 €

So sind im Jahresabonnement für Fitness-Basic bereits je eine Stunde Therme oder Sauna im Monatspreis von 74 Euro inklusive. Da ist ‚die Miete‘ bereits bei einem wöchentlichen Training wieder drinnen. Die Meisten aber gehen zwei- bis dreimal die Woche trainieren, auf den besten Geräten, in bester Umgebung und beim besten Angebot – Fitness-Training mit Sauna und Therme. „Und was das Ambiente betrifft“, verrät Michael Antosch, „bekommen wir nicht nur die neueste Geräte-Generation, sondern auch einen ganz neuen Anstrich. Ein edles sanftes Grau wird künftig im Studio dominieren“, verrät er.

Italienische Leichtigkeit in der Rupertustherme

In der RupertusTherme ist der Service  immer ’nah am Gast‘. Die Gäste wissen es zu schätzen.

„Ich bin Daniele“, begrüßt mich der Serviceleiter der Rupertustherme, Daniele Decataldo, gleich bei unserem ersten Kennenlernen. In Italien hält man sich nicht lange mit dem ‚Sie‘ auf. Die Gesellschaft ist spontaner, begegnet sich unkompliziert von Mensch zu Mensch. Immer ein kleines Lächeln in den Augen und immer Zeit für einen Espresso, für ein paar nette Worte. Italiener sind prädestiniert für den Service, dort wo Professionalität und Freundlichkeit höchste Anforderungen stellen.

Südliches Flair im Herzen von Bayern

Seine Ausbildung hat Daniele im südlichen Italien, in Apulien, durchlaufen. Drei Jahre Ausbildung in Küche, Service, Hotel und anschließend eine zweijährige Weiterbildung im Management. Hier in Bad Reichenhall scheint er jetzt ‚angekommen‘ zu sein. Er fühlt sich wohl, liebt die Berge, die Landschaft und die Menschen. Seine Leidenschaft aber gilt auch seinem Beruf und hier in der RupertusTherme in Bad Reichenhall hat er ein ideales Umfeld gefunden. Südliches Flair inmitten von Bergen im Herzen von Bayern.

Auch zu den Kollegen pflegt man einen guten Kontakt.

Daniele Decataldo ist verantwortlich für ein Team von 10 Mitarbeitern im Restaurant der Therme, der Sauna und der Bar. Schnell kommen wir auf die Unterschiede der Kulturen zu sprechen, im Service ist der Kontakt zu den Menschen intensiv. „Die Deutschen nehmen sich häufig zu wenig Zeit, sie können nicht so leicht in den Freizeitmodus schalten. Bei der Bestellung muss es schnell gehen und beim Zahlen dann auch. In Italien ist man etwas relaxter“, erzählt er. „Der Gast bestellt erst mal einen Cappuccino, hat Zeit für einen Smaltalk und etwas später bestellt er noch etwas, und dann noch etwas. Der Gast genießt mehr den Moment,“ ist sich der Italiener sicher. „Für den Service ist das aufwändiger, denn der Gast fordert mehr, und warum auch nicht. Etwas Süßes hinten nach, sich ein paar Minuten mehr Zeit nehmen, den Tag genießen, vielleicht noch einen Kaffee, das ist doch Lebensqualität“, sagt er mit einem Lächeln in den Augen.

Immer Zeit haben für ein paar nette Worte

Überhaupt ist es wichtig immer zu lächeln, immer ein paar nette Worte zu finden. In der RupertusTherme ticken die Uhren so und so ein wenig anders. Hier haben es die Gäste nicht ganz so eilig, meint Daniele. Vor allem in der Sauna werde Entspannung ganz groß geschrieben und das öffnet auch für den Service Räume. „Dieses Stück Italien, das ich in mir trage, vermittle ich unseren Servicekräften, damit sie es zu den Gästen tragen“, erzählt der Serviceleiter. Das erfordert manchmal ein Umdenken, doch vor allem die jüngere Generation tut sich damit leichter und viele ältere Mitarbeiter haben es bereits verinnerlicht“, ist sich Daniele sicher.

Service ist auch immer ein Zusammenwirken mit der Küche. Der Gast fragt nach, wünscht Empfehlungen oder erkundigt sich nach einer besonderen Zubereitung. „Das alles müssen wir im Service wissen, täglich und aktuell. Auf Kundenwünsche eingehen zu können heißt auch das richtige Gefühl für jeden Einzelnen zu haben. Sensibilisieren ist dafür wohl das richtige Wort“, meint Daniele Decataldo.

Eine Quelle des Wohlbefindens

Sensibel für die Wünsche der Kunden ist man in der RupertusTherme seit vielen Jahren. „Das Konzept unserer Therme mit der wertvollen Alpensole stützt sich von Anfang an auf vier Säulen. Wir haben es mit dem passenden Bild einer Quelle hinterlegt. Die RupertusTherme ist eine Quelle des Wohlbefindens. Das gilt für die Thermenlandschaft (Quelle der Sole), die Saunlandschaft (Quelle des Feuers), dem Fitnesscenter (Quelle der Energie) und unserem WellnessCenter (Quelle der Muße). Und natürlich auch für unser Restaurant, denn gutes Essen hält Leib und Seele zusammen und ein guter Service wird ebenso zu einer Quelle des Wohlbefindens“, bekräftigt Dirk Sasse, Geschäftsführer der RupertusTherme Bad Reichenhall.

Besonders entspannend sind jetzt die warmen Spätsommertage und ein goldener Herbst in der RupertusTherme. Den Sommer noch ein wenig verlängern, sich Zeit nehmen, einen Tag Urlaub zuhause verbringen. Und wenn’s draußen zu kalt wird, dann mit regelmäßigen Saunabesuchen das eigene Immunsystem stärken schenkt Kraft und Lebensqualität. Für die nötige Stärkung ‚zwischendurch‘ sorgen Küche und Service in der RupertusTherme auf’s Beste.

(gsp)

13 Jahre Therme

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Die Rupertustherme übertrifft in 12 Jahren alle Erwartungen

Die Rupertus-Therme ist ein Magnet
der belebenden Alpenstad Bad Reichenhall

Quellkräfte und ständige Erneuerung
Auszeichnungen und Entschleunigung

Das alte, vor allem auf den Kurbetrieb ausgerichtete Rupertusbad, hatte in den 90er-Jahren seine Zeit überlebt. 2005 war endlich der Startschuss für die neue Rupertus-Therme, die heute für das moderne Bad Reichenhall steht. Sie ist ein Symbol des Wandels, ja des Neuanfanges des alten Staatsbades hin zu einer offenen, belebenden Alpenstadt. Dabei steht die RupertusTherme als „Quelle meines Wohlbefindens“ im Zentrum und nutzt den Schatz Bad Reichenhalls, die Alpensole, in Verbindung mit Wellness-, Sport-, Freizeit- und Gesundheitsangeboten.

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Geschäftsführer der Rupertus-Therme, Dirk Sasse, im Interview mit dem rfo zum 10jährigen Jubiläum

Mit der Erweiterung um ein Familienbad (2011) ist die Rupertus-Therme endgültig zu einer „Therme für alle“ geworden. Das belegen allein schon die Besucherzahlen, die von 300.000 auf heute über 500.000 Besucher jährlich (inkl. Familienbad) angewachsen sind. Highlight aber sind bis heute die Thermen-, Sauna- und Wellnesslandschaften mit Fitnesscenter, Therapieangeboten und einer ausgezeichneten Gastronomie.

Quellkraft besitzen die Bad Reichenhaller Solequellen, ebenso die Sauna als ‚Quelle des Feuers‘, das WellnessCenter als ‚Quelle der Musse‘ und zur ‚Quelle der Energie‘ wird das AlpGym Fitnesscenter. Anziehungskraft strahlen auch die Regionen des Berchtesgadener Landes, des Chiemgaus und die Region Salzburg aus.

Mehr zur Geschichte der Rupertustherme und ein aktuelles Statement von Geschäftsführer Dir Sasse finden Sie in den beiden Beiträgen des rfo (Regionalfernesehen Oberbayern), anlässlich des 10-jährigen Jubiläums. Klicken Sie dazu einfach auf den Link.

http://www.rfo.de/mediathek/43422/Jubilaeum_in_der_Rupertustherme.html

Jubiläum in der Rupertustherme (vom 24.03.2015)

In Bad Reichenhall ist heute Jubiläum gefeiert worden: 10 Jahre Rupertustherme. In diesen 10 Jahren hat das Spa und Familienresort eine beachtliche Erfolgsgeschichte geschrieben: So ist die Anzahl der Besucher von 2005 bis 2014 um 135 % gesteigert worden. Insgesamt waren bislang mehr als 3,6 Millionen Gäste in der Rupertustherme. Und 2014 ist erneut ein Rekord erzielt worden: Gründe genug also, das Jubiläum zu feiern.

http://www.rfo.de/mediathek/43491/10_Jahre_Rupertustherme.html

10 Jahre Rupertustherme (vom 26.03.15)

Die Rupertustherme in Bad Reichenhall feiert in diesen Tagen 10jähriges Jubiläum. Wir haben gestern darüber berichtet. Und es war nicht das erste Mal, dass die Therme bei uns im Programm war, ganz im Gegenteil, es sind inzwischen schon einige Jahre, in denen wir die Rupertustherme begleiten. Und so haben wir ein wenig in unserem Archiv gestöbert, alte Aufnahmen zusammengetragen und einen Film produziert über 10 Jahre Rupertustherme.

2016 positives Betriebsergebnis der Rupertustherme

Therme mit Cash Flow Überschuss

BAD REICHENALL. Auch im Geschäftsjahr 2016 konnte das Spa & Familien Resort RupertusTherme an die bisherige positive Entwicklung seit Eröffnung 2005 anknüpfen. Das positive Betriebsergebnis 2016 wird von einem Cash Flow Überschuss gekrönt. Diese Entwicklung hätte Thermengeschäftsführer Dirk Sasse eigentlich erst für 2017 geplant. Umso erfreuter teilte er Presse und Öffentlichkeit beim diesjährigen Bilanzgespräch die aktuellen Zahlen und Entwicklungen mit.

11,45 Millionen Euro Ertrag

Reges Interesse beim Pressegespräch

„Wir haben 2016 – Therme und Familienbad gesamt betrachtet – ein positives Betriebsergebnis mit einem Cash Flow Überschuss erreicht“, verkündete Dirk Sasse bei der alljährlichen Bilanzpräsentation. Das Thermengeschäftsjahr 2016 schließt mit einem vorläufigen Ertrag von ca. 11,45 Millionen Euro, davon verbucht der Thermen- und Wellnessbereich circa 9,8 Millionen Euro, das Familienbad ca. 1,6 Millionen Euro. Die Gesamtaufwendungen liegen bei vorläufig rund 11 Millionen Euro, so dass unterm Strich der RupertusTherme in der Gewinn- und Verlustrechnung (ohne Tilgung / Investitionen) eine positive Differenz von circa 461.000 Euro bleibt.

Kredit und laufende Investitionen

Demgegenüber steht die Entwicklung des Finanzmittelbedarfs, den die Gesellschafter (Freistaat Bayern, Stadt Bad Reichenhall, Gemeinde Bayerisch Gmain) seit Eröffnung 2005 tragen. In 2016 kann die RupertusTherme durch den Wegfall der Kredittilgungen für den ersten Bauabschnitt – Therme) einen Cash Flow Überschuss erwirtschaften. Auch die finanziellen Mittel für die laufenden Investitionen konnten aus dem Cash Flow selbst getragen werden.   Weiterlesen

Berufliche Ausbildung in der RupertusTherme

Küche, Restaurant, Fitness und Tourismus brauchen Fachkräfte

Die Rupertustherme als Betrieb der Kur GmbH ist mit über 500.000 Besuchern jährlich einer der touristischen Leitbetriebe im Berchtesgadener Land. Mit 90 Beschäftigten zugleich ein wichtiger Arbeitgeber für Bad Reichenhall. Dabei engagiert sich die Therme seit 2007 besonders für junge Menschen und bildet in den Berufen Sport- & Fitnesskaufleute, Restaurantfachleute und Köche aus. Darüber hinaus finden im Kur-Betrieb Veranstaltungstechniker, Gärtner (Fachrichtung Zierpflanzen) Kaufleute für Tourismus und Freizeit und Kaufleute im Büromanagement einen Ausbildungsplatz.   Weiterlesen