Vom Zusatz-Nutzen einer Berufsausbildung

Jennifer Baumgartner schloss im Sommer ihre Lehre zur Restaurantfachfrau in der RupertusTherme, Bad Reichenhall, ab. Sie ist dem Unternehmen mit der klaren Ausrichtung auf Wellness und Gesundheit treu geblieben. Selbst nutzt sie, wie viele Angestellte der RupertusTherme, gerne die Infrastruktur mit Therme, Sauna und Fitnessbereich. „Im Service arbeiten wir im Thermenbereich, der Sauna und im Familienbad, es bleibt eine abwechslungsreiche Tätigkeit“, bekräftigt sie.

Gesundheit: unser bestes Kapital

Jennifer Baumgartner fühlt sich wohl in der Rupertustherme und bleibt auch nach ihrer Ausbildung im Unternehmen. – Foto: gsp

Der Slogen „Quelle meines Wohlbefindens“ steht ebenso für die Gastronomie, denn für Wohlbefinden und Gesundheit ist natürlich auch die Küche ein wichtiger Faktor. Bei ihrem Berufswunsch konnte Jennifer auf die Lebenserfahrung ihrer Eltern bauen, die beide seit vielen Jahren im Hotelfach und im Service tätig sind. „Auch in der Therme haben wir unsere Stoßzeiten, nämlich im Mittags- und im Abendgeschäft“, erzählt sie. Das besondere Plus aber sind die geregelten Arbeitszeiten, denn um 22.00 Uhr ist auch für sie Dienstschluss.

Wenn Ausbildung und Hobby zusammengehen

Spannend findet Jennifer die ‚ganzheitliche Ausrichtung‘, die ihr als junger Mensch zuspricht. „Im Fitnessbereich etwas Kondition aufbauen, in der Therme und Sauna entspannen, und manchmal gönne ich mir auch eine Massage. Unser gastronomische Angebot pflegt eine leichte und frische Küche, wie ich sie liebe“, bekennt die gelernte Restaurantfachfrau. „Es ist ein guter Wechsel zwischen Ernährung und Fitness.“ Als Ausgleich geht sie gerne mit ihrem Hund spazieren, einem Husky-Mischling, der viel Bewegung braucht. Und hier, direkt von der RupertusTherme aus, führen viele Wanderwege entlang der Saalachauen, in die Alpenstadt und darüber hinaus.

Nichts bleibt dem Zufall überlassen

Damit bei der Ausbildung nichts dem Zufall überlassen wird, zeichnen für jeden Bereich Ausbildungsleiter verantwortlich. Christiane Rath etwa als gelernte Hotelfachfrau, die zusätzlich noch eine Ausbildereignungsprüfung für das Hotel- und Restaurantfach ablegte. Sie verpflichtet auch für den Empfang gerne Fachkräfte aus der Hotellerie und Gastronomie. „Da bringt man die nötige Erfahrung im Gästekontakt mit“, weiß sie. „Eine gute Ausbildung ebnet grundsätzlich den Weg ins Leben. Jeder muss sich in ein Team einarbeiten, seine Leistungen bringen, fachlich viel lernen und sich immer wieder neu auf die Gäste einstellen.“ Persönlich ist es für Christiane Rath, die fast 15 Jahre bei der Rupertustherme angestellt ist, immer wieder ein Erfolgserlebnis, wenn die Gäste entspannt und glücklich einen Tag in der Therme verbringen. „Viele kommen aus dem Alltag und brauchen ein wenig Zeit und Muße, um sich von diesem Druck zu befreien.“

„Fitness ist heute professionalisiert“

Der neu gestaltete Fitnessbereich der RupertusTherme in Bad Reichenhall

Jonas Meichel hat seinen Bachelor in Fitness-Ökonomie gemacht, und es ist sein ganz spezieller Bereich der Berufsausbildung in der Rupertustherme. Für den Sport- und Fitnesskaufmann sieht er hohes Potential. „Fitness ist heute zunehmend professionalisiert, mit Checks, Messungen und individuellen Trainingsplänen. Das haben viele Menschen entdeckt, auch junge Menschen, und mancher von ihnen macht das Hobby zum Beruf. Das ist natürlich ideal, denn das Engagement und Interesse reicht über die reine Ausbildung hinaus. Der Beruf verlangt viel Empathie, Einfühlung und ist im hohen Maße an der Dienstleitung orientiert.“ Wichtig werde künftig der Bereich Reha und Prävention. „Wer rechtzeitig für sich selbst aktiv wird, der bleibt bis ins hohe Alter fit und gesund“, weiß Jonas Meichel aus vielen gemachten Erfahrungen.

Zukunftssicher und Vielseitig

Die RupertusTherme bildet in den Berufen Sport- und Fitnesskaufleute, Restaurantfachleute und Köche aus. Darüber hinaus finden im Kur-Betrieb Veranstaltungstechniker, Gärtner (Fachrichtung Zierpflanzen) Kaufleute für Tourismus und Freizeit und Kaufleute im Büromanagement einen Ausbildungsplatz. Die Therme und die Kur-GmbH ist mit rund 200 Beschäftigten nicht nur ein touristischer Leitbetrieb, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber für die Region. Darüber hinaus bietet er jungen Menschen eine moderne und zukunftssichere Ausbildung. Aktuell läuft noch bis Mitte September die Ausschreibung der Kur-GmbH für die Ausbildung im Jahr 2020 und es sind noch Stellen offen.

Schwimmen leicht gemacht

Ab September 2019 beginnen die neuen
Kurs-Serien in der RupertusTherme!

Sie reichen vom Babyschwimmen über Kinderschwimmkurse bis hin zu Schwimmkurse für Erwachsene – wir haben garantiert das passende Angebot für Sie, in der Rupertustherme, in der liebenswerten Alpenstadt Bad Reichenhall.

Schwimmen leicht gemacht mit den Schwimm-Kursen der Rupertus-Therme

Für Präventionskurse können von der Krankenkasse Zuschüsse gezahlt werden. Bitte informieren Sie sich vor Buchung & Beginn der Kursserie bei Ihrer Krankenkasse, ob eine Bezuschussung gewährt wird.

Jetzt gleich online bei der RupertusTherme informieren & buchen unter : https://kurse.rupertustherme.de/de/courses/

Wir freuen uns auf Sie!
in der RupertusTherme, in der liebenswerten Alpenstadt Bad Reichenhall

RupertusTherme: Quelle des Wohlbefindens

RupertusTherme mit 15 Prozent auf alle Hotelpauschalen

Zu einem Urlaub in den Alpen, im Süden Bayerns, zählt der Besuch einer Therme unbedingt dazu. Ja, mehr noch, er ist für viele Gäste ein zentraler Teil ihrer Erholung, um mit neuer Kraft, Freude und Gesundheit wieder voll im Leben zu stehen. Die RupertusTherme in der liebenswerten Alpenstadt Bad Reichenhall hat diesen Trend früh erkannt und ergänzt ihre Angebote für Wellness, Gesundheit und Wohlbefinden mit einem ganzen Strauß an zusätzlichen Offerten, wie sie etwa auf der Seite Kombiticket24 zu finden sind.

Alpensole ist eine Quelle des Wohlbefindens

Dabei ist die RupertusTherme mit der reinen Alpensole für sich schon eine Quelle des Wohlbefindens, die jeden Wellness-Urlaub zum vollen Erfolg macht. Ob Therme-, Sauna-, Fitness- oder Wellness-Center – jeder Bereich wird professionell geführt und überzeugt mit seinen Angeboten für Wohlbefinden und Gesundheit, für eine Zeit des Entspannens und Auftankens. Inklusiv-Pakete mit allen Thermen-Wohlfühlangeboten, den Schönheiten der Bergwelt des Berchtesgadener Landes und die unmittelbare Nähe zum Kulturreichtum Salzburgs (Weltkulturerbe seit 1997) erschließen sich mit den Hotelpauschalen der RupertusTherme in der Alpenstadt Bad Reichenhall.

Eine Jahrhunderte alte Salzwelt entdecken

Auf der Dachterrasse der Tagesbar des Kaufhauses Juhasz hat man einen herrlichen Blick über Bad Reichenhall und die Berge

Bei allen Hotelpauschalen ist ein Handtuch- und Bademantelservice, eine Thermen-Badetasche und häufig ein Gutschein für das Restaurant inklusive. Die Angebote sind auf Kurzurlaube von zwei bis drei Tagen ausgelegt und können auch kurzfristig verlängert werden. Beim ‚Jungbrunnen‘ sind sieben Hotelübernachtungen und fünf Thermenbesuche inklusive und darüber hinaus hilft er mit einem umfassenden Wanderangebot zur Stärkung des Immunsystems zu mehr Lebensqualität. Die Programme gestalten sich abwechslungsreich und beinhalten etwa eine Entdeckungsreise in die Jahrhunderte alte Salzwelt des Berchtesgadener Landes, eine Fahrt mit der Bergbahn auf den Predigtstuhl, ein Tagesticket für ein E-Bike, den Besuch der Spielbank oder ein Tagesticket für die Skiregion der Loferer Almenwelt. Auf alle Hotelpauschalen gibt es bis Ende September jetzt einen Sommer-Rabatt von 15 Prozent.

Wenn Gesundheit zum Programm wird

Fußgängerzone Bad Reichenhall – ein Eis und eine gute Freundin – mehr braucht es nicht für ein schönes Shopping-Wochenende in der Alpenstadt. Lebenslust!

In der Therme selbst sind bei den Hotelpauschalen verschiedene Verwöhn-Programme inklusive. Etwa Massagen mit AlpenSalz, Latschenkiefernöl, Aroma-Kerzenöl oder Partnermassage in entspannter Atmosphäre. Fitnesskurse und weitere meist kostenlose Leistungen für Fitness und Wohlbefinden ergänzen die entspannende Wirkung der mineralhaltigen Alpensole. Die Liste ist lang, denn kaum können die vielen Offerten für Wohlgefühl und Gesundheit der RupertusTherme in einem einzigen Kurzurlaub abgedeckt werden. Geschäftsführer Dirk Sasse bekräftigt: „Wir haben in den 14 Jahren unseres Bestehens jährlich investiert, immer wieder unsere Angebote und Leistungen verbessert. Das spürt der Gast und schätzt es. Diese Philosophie zieht sich durch alle Bereiche, von der Therme bis in die Saunalandschaft, von der Wellness-Abteilung bis hin zu unserem AlpGym-Fitnesscenter und den gastronomischen Leistungen.“

Einen heißen Sommer in der kühlen Therme erleben

Nach einem etwas kühlen Mai bringt uns der Juni endlich die ersehnten Sommertemperaturen. Und es soll ein heißer Sommer werden in Deutschland, ein ganz besonders heißer. Natürlich flieht dann alles an die Seen, in die Schwimmbäder oder auch in die Rupertustherme. Sie lockt ihre Besucher mit einem ganz besonderen Angebot, nämlich mit einem Sparticket.

Es reihen sich die HitzeTicket-Tage, an denen es ab 25° Grad ganze 25 Prozent auf alle Tageskarten gibt. Erleben Sie Urlaubsfeeling pur inklusive eines fantastischen Bergpanoramas und einzigartigem Angebot der ausgezeichneten Therme in Bad Reichenhall. Ob es an dem betreffenden Tag wirklich die 25 Prozent gibt, wird übrigens schon gleich morgens auf der Webseite der Rupertustherme angekündigt.

Sie nutzen den ganzen Tag und genießen schon vormittags die Ruhe, Entspannung und Abkühlung in der Rupertustherme, im gesunden Alpenklima von Bad Reichenhall und in wertvoller Alpensole. Dazu ein kühles Getränk an der Bar oder eine Wohlfühlmassage, genießen Sie in der Rupertustherme in Bad Reichenhall.

Hohe Auszeichnung für die Rupertustherme

RupertusTherme Bad Reichenhall erhält erneut das Gütesiegel des Deutschen Wellness Verbandes

Bad Reichenhall – Das Spa & Familien Resort RupertusTherme in Bad Reichenhall erhielt Anfang 2019 mit einem Gesamt-Bewertungsergebnis von 92,5% wiederholt das Gütesiegel für “Premium-Qualität“ des Deutschen Wellnessverbandes. Die Therme hat sich zum sechsten Mal freiwillig einem umfassenden Mystery-Check – also ein anonymer, nicht angemeldeter Testbesuch –  des Verbandes durch spezialisierte Sachverständige unterzogen. Dabei wurde die Erfüllung der vom Deutschen Wellness Verband festgelegten Qualitätsstandards begutachtet.

Konzept, Anlage und Atmosphäre überzeugen

Die Sachverständigen kommen zu folgender Aussage:
„Die RupertusTherme, deren Ausrichtung vom Salz der Region bestimmt ist, präsentiert sich als beeindruckende Anlage mit einer modernen und weitläufig gegliederten Gebäudeformation. Die angenehme Atmosphäre der gesamten Anlage ist ein prägendes Charakteristikum, das die Wellnessphilosophie im Erleben spürbar werden lässt. Die Anlage präsentiert sich in einem sehr guten Instandhaltungszustand und wirkt überaus sauber und gepflegt“, so der Wellnessverband.

92,5 Prozent aller Punkte erreicht

Geschäftsführer Dirk Sasse bewertet die Zertifizierung als wiederholten Beweis für den eingeschlagenen Weg der konsequenten Weiterentwicklung der Servicequalität und Attraktivität, verbunden mit permanenter Wartung- und Instandsetzung.

Die Anziehungskraft der RupertusTherme hat auch im 14. Jahr des Betriebes nicht nachgelassen. Mit 92,5% erreichter Punktebewertung fiel die Bewertung noch besser aus als 2016 (90,5%), die RupertusTherme konnte sich in allen Teilergebnissen verbessern. Es wurde ein bemerkenswertes Ergebnis erreicht, was uns sehr freut und auch Ansporn gibt uns weiter im Detail unseres Dienst- und Serviceangebotes zu verbessern, so Sasse.

Ein Thermenhotel frühestens bis 2023

Ein der Rupertustherme mit Bademantelgang angegliedertes Thermenhotel ist in Bad Reichenhall schon seit Jahren im Gespräch und im Frühjahr 2018 scheint Bewegung in die Planung gekommen zu sein. Thermengeschäftsführer Dirk Sasse schiebt das Projekt aus Überzeugung an, allerdings bremst er die zeitlichen Erwartungen. „Wir müssen im Bebauungsplanverfahren nochmals verkürzt die Pläne öffentlich auslegen, um letzte Details zu klären. Der Stadtrat wird dann hoffentlich einen Satzungsbeschluss herbeiführen, erst dann kann es weiter gehen. Ich hoffe, wir schaffen das noch im ersten Quartal 2019.“

Dann beginnt der Prozess für ein Thermenhotel. Die Grundstücke könnten dann, nach Zustimmung der Grundstückseigentümer (Freistaat Bayern und Stadt Bad Reichenhall) zum Verkauf ausgeschrieben werden. Ein Investor muss mit einer sicheren Finanzierung und einem tragfähigen Konzept letztlich wieder den Stadtrat überzeugen, um den Zuschlag zu erhalten. „Es bedrängen mich bereits seit Jahren einige Investoren, doch wir können nicht abkürzen,“ bedauert Sasse. Abkürzen auch nicht, weil die Frage der Parkplätze gelöst werden muss. Das Hotel soll auf dem jetzigen Parkplatz der Therme entstehen. Die wegfallenden und benötigten Parkplätze für Therme, Hotel und P&R müssen zum Teil ersatzweise geschaffen werden, bis zu 600 Stelleinheiten.

 Ein großes Parkdeck an der Loferer Straße

„Den Großteil könnten wir über ein mehrgeschossiges Parkdeck entlang der Loferer Straße lösen. Es dient damit gleichzeitig als Lärmschutz für die angrenzende Wohnbebauung. Völlig unklar ist derzeit, wie das mögliche Parkdeck finanziert , gebaut und betrieben werden kann.“ Dazu muss mit den potentiellen Investoren gesprochen werden. Sasse sieht die Klärung als zwingende Voraussetzung für eine Realisierung des anspruchsvollen Hotelprojektes und will die Sondierung 2019 angehen.

Klar ist hingegen, dass nicht die Stadt oder die Kur-GmbH das Hotel bauen und betreiben werden, sondern ein Investor. „Wir beginnen bei positiver Entwicklung mit dem Bau eines Parkhauses im Jahr 2021“, meint Dirk Sasse. Ein Thermenhotel in Bad Reichenhall ist für den Geschäftsführer der Rupertustherme mehr als wünschenswert, jedoch sieht er eine Realisierung nicht vor 2023. Es soll dann über 90 Zimmer mit 220 Betten verfügen und die klare Wellness-Ausrichtung mit einem kleinen Tagungsangebot ergänzen.

Immer mehr Besucher in der Rupertustherme

 

Sommerfeeling in der Ruperutstherme von Bad Reichenhall. Im Hintergrund der Hausberg Predigtstuhl

Zufrieden blickt Dirk Sasse (Geschäftsführer der Rupertustherme) auf das Jahr 2017. Er weist in seiner Pressemeldung 9,94 Millionen Euro Jahresumsatz für 2017 aus. Im Geschäftsjahr 2016 war noch von einem vorläufigen Ertrag von 11,45 Millionen Euro zu lesen. Davon verbuchte der Thermen- und Wellnessbereich rund 9,8 Millionen, das Familienbad 1,6 Millionen Euro.

2018 weiter im Plus

Dirk Sasse zieht darum in seinem aktuellen Geschäftsbericht einen Vergleich mit dem Jahr 2015 vor. Was die Besucherzahlen angeht, so konnte 2017 allerdings noch einmal mit einem Plus von 13.000 Gästen auf insgesamt 532.021 Besucher zugelegt werden. Auch für das erste Quartal 2018 verzeichnet die Therme ein Plus von 10 Prozent. Zufrieden ist Sasse mit einem erwirtschafteten Jahresgewinn von 424.000 Euro.

Fehlende Fachkräfte

Sorge bereite der Mangel an Fachkräften, die, ähnlich wie in der Pflege- und Altenbetreuung, auch in der Gastronomie herrscht. Schichtarbeit und eine Entlohnung im unteren Bereich sind diesen Berufen nicht förderlich. Positiv hingegen wertet Sasse die Auslastung des Wohnmobilparks mit jährlich 13.000 Übernachtungen. Im Sommer stößt er dabei fast durchgängig an seine Kapazitäten und viele weichen auf die großen Thermenparkplätze aus. Urlaub mit dem Wohnmobil ist ein großer Trend, zumal der Wohnmobil-Stellplatz in Bad Reichenhall bevorzugt ist. Direkt an der Saalachau gelegen, verfügt er über ein schönes Freizeitgelände und einen wunderbaren naturbelassenen Radweg bis nach Salzburg.

Wann ist die Kapazitäts-Grenze erreicht?

Mit durchschnittlich 1929 Besuchern täglich bewegt man sich an der Kapazitätsgrenze, zumal der Ansturm an ‚Schlecht-Wetter-Tagen‘ entsprechend größer ist. Von dem geplanten Thermenhotel, das zu einer weiteren Steigerung der Besucherzahlen führen wird, ist in dem Pressebericht nichts zu lesen, auch nichts von der für Sommer 2019 geplanten Eröffnung des Paracelsusbades in Salzburg.

Im Sommer 2018 wartet dann wieder das Hitzeticket auf die Besucher. Dann purzeln die Preise und die Sonne lacht gleich zweimal.

Der Rupert war ein schlauer Heiliger

Er prangt kunstvoll über dem kleinen Gastgarten direkt vor dem Eingang der Therme, der Heilige Rupert, Namensgeber der Rupertustherme. Künstlerisch hat ‚Angerer der Jüngere‘ den katholischen Heiligen, einst ausgesandt vom Bayernherzog Theodo in Regensburg zur kirchlichen Mission, in Szene gesetzt. Bis heute ist der ‚Apostel der Baiern‘ aber eher mit der Geschichte Salzburgs verbunden. Geht die Gründung des Domes und die Errichtung eines ersten Klosters in Salzburg doch auf ihn zurück.

Seine hochadelige Herkunft und das Geschick der katholischen Kirche mit ihren Vernetzungen und den Anspruch nach weltlicher Macht ließen Rupert zuerst nach möglichen Geldquellen für sein ehrgeiziges Vorhaben suchen. Und hier kommt Reichenhall ins Spiel, denn die dort bekannten Solevorkommen weckten Begehrlichkeiten. So sicherte sich der Kirchenmann gleich ein Drittel der Einnahmen aus dem Handel mit der Sole und hatte so eine solide wirtschaftliche Basis für seine Arbeit.

Ihn aber gleich zum „Entdecker der Solequellen“ zu erheben ist zuviel der Ehre. Auch wenn er von dem Künstler Angerer dem Jüngeren eindrucksvoll in Szene gesetzt wurde. Mit dem Bischofsstab – in Anlehnung an den Stab Mose in der Wüste – schlägt er den Boden und kraftvoll tritt die Sole zutage. Sie dürfte im Reichenhaller Talbecken aber bereits von den Römern und Kelten genutzt worden sein. Sie war über Jahrhunderte hinweg das ‚Weiße Gold‘ der Alpen und es gebührt ihr ganz zu Recht ein ehrendes Andenken, zumal sie uns in der Rupertustherme zu einer Quelle unseres Wohlbefindens wird, wenn sie sanft unsere Haut streichelt.

Das Element Wasser spielerisch erleben

Schwimmkurse für jedes Alter

Schwimmkurse sind seit Eröffnung des Familienbades als eigenständiger Bereich der RupertusTherme in Bad Reichenhall im Angebot und die Nachfrage steigt beständig. Ja, einen regelrechten Boom erleben Babyschwimmkurse, auch in der RupertusTherme im Berchtesgadener Land. Wasser als natürliches Element – getragen, geschützt, geborgen – soll im Kleinkind Assoziationen wecken, die Bindung zwischen Mutter und Kind stärken. Die Kleinsten erleben eine wundervolle Welt im Spielen, Plantschen und sich Ausprobieren. Für die Eltern ist es eine besondere Zeit mit den Kindern. Angeboten werden Babykurse im Alter von 4 bis 9 Monaten und von 9 bis 18 Monaten.

Babyschwimmen in der Rupertustherme in Bad Reichenhall

Projektverantwortliche Lena Schmidt bekräftigt: „Das Treten und Planschen im Wasser ist wie ein kleines Fitnesstraining, sie trainieren dabei gezielt bestimmte Reflexe und Bewegungen. Sämtliche Kurse werden von ausgebildeten Trainern geleitet und überwacht. Sie haben für spezielle Kurse eigene Zusatzausbildungen.“

Mit fünf Jahren das Seepferdchen

‚Schwimmkurse‘ im eigentlichen Sinne erhalten ab einem Alter von vier Jahren ein Seepferdchen-Abzeichen. In der RupertusTherme werden die Kleinen darauf bereits in einem Kurs von 1,5 bis 3 Jahren vorbereitet, und lernen einen spielerischen Umgang mit Schwimmreifen und anderen Hilfen im Wasser. Dabei geht es um den Spaß und die Freude im, am und unter Wasser. Ein erstes Seepferdchen schaffen die Jüngsten dann mit vier Jahren oder in der nächsten Altersgruppe (5 bis 7 Jahre), nachdem sie den Kurs mit 14 Terminen absolviert haben.

Thermengeschäftsführer Dirk Sasse: „Es hat sicher ein Umdenken in der Gesellschaft gegeben. Viele Eltern möchten, dass ihr Kind bereits vor dem Schulbesuch die Fähigkeit des Schwimmens erlernt hat. Früher nutzte man dafür häufig das ‚Schulschwimmen‘, das viele Schulen bis heute anbieten und auch in unserem Familienbad zu Besuch sind.“

Fitness und sportliche Bewegung

Wie gut das Kinderschwimmen im Familienbad der RupertusTherme ankommt, zeigt einmal mehr die rege Nachfrage aus dem nahen Salzburg. Die Eltern nehmen dabei gerne die weitere An- und Abfahrt hin, um von dem sehr professionellen und zeitgemäßen Angebot zu profitieren. Für ortsansässige Eltern bekommen die Schwimmkurse für größere Kinder und Jugendliche dann noch einen ganz anderen Nutzen. Die Kinder sind hier betreut, lernen was und neben dem Spaß für die sportliche Bewegung tun sie was für ihre Fitness. Sie verbinden damit meist auch ein positives Gemeinschaftserlebnis.

Mit Spaß das Schwimmen ‚von klein auf‘ in der Rupertustherme lernen

Bei ‚den Größeren‘ ab sechs Jahren, die bereits ein Seepferdchen-Abzeichen erhalten haben, heißt es dann etwa die Kraultechnik zu erlernen wie Beinschlag, Armzug, Atmung und Wasserlage. Ein anderer Kurs widmet sich der Verbesserung und dem Training des Brustschwimmstils und Rückenschwimmens. Ganz allgemein trainieren die Kinder Kondition und Koordination und verbessern ihre Fertigkeiten im Strecken- und Tiefentauchen.

Schwimmen ist ein eigenes Lebensgefühl

Wer die Freude am Schwimmen, der leichten Bewegung im Wasser entdeckt hat, wird auch weiterhin häufig zu Gast im Familienbad sein, sich vielleicht einem Sportverein anschließen, der hier sein Training abhält. Natürlich bietet die Rupertustherme auch Schwimmkurse für Erwachsene oder ein sanftes ‚Aquatraining‘ mit gymnastischen Übungen bei Musik.

Die Jumping-Kids haben gemeinsam Spaß

Für die Kids von 10 bis 14 Jahren gibt es jetzt ein völlig neues Programm, denn für sie heißt es ab sofort: ‚Fit auf dem Trampolin‘. In kleinen Gruppen steht bei mitreißender Musik der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Auch hier begleiten ausgebildete Trainer und für die Jumping-Kids gibt es einen eigenen Trainingsraum ‚zum Austoben‘.

Das gesamte Kursprogramm finden Sie unter (Link)
http://kurse.rupertustherme.de/

Zauberhafte Winterwelt in Bad Reichenhall

Die RupertusTherme in Bad Reichenhall ist auch im Winter Fixpunkt eines großen Wanderzentrums. Geräumte Wege führen durch die Saalachau, kilometerweit entlang des Gebirgsflusses, hinüber nach Nonn bis hinauf in das Oberland oder auch in Richtung Innenstadt. Winterwandern mit Genuss.

(gsp) Es sind überschaubare Wegstrecken, denn in einer Stunde ist ‚eine Runde gedreht‘, entweder durch den verschneiten Wald oder durch den Kurpark in die beleuchtete Innenstadt von Bad Reichenhall, durch die Fußgängerzone. Ein etwas ausgedehnter Winter-Spaziergang führt über eine kleine Anhöhe hinauf zur Nachbargemeinde Bayerisch Gmain, mit weitem Blick auf das Tal und die Reichenhaller Bergwelt mit Predigtstuhl, Zwiesel und Staufen.

Eine verzauberte Alpenstadt erleben

Viel Schnee auf dem Berg (Predigtstuhl) und Winterwandern im Tal

Die RupertusTherme wartet bei jedem Winterwetter mit hundert Möglichkeiten für Fitness, Entspannung und Gesundheit in bester Atmosphäre und weitem Blick in die winterlich verzauberte Welt der Alpenstadt Bad Reichenhall auf. Vereint werden diese Angebote auf der Webseite Hotelpauschalen.com und mit einem zwei- bis sechstägigen Urlaub angeboten.

Für Aktive etwa bieten sich in einer Autostunde Ausflüge in große Skigebiete an, wie sie etwa die Pauschale ‚Therme & Ski‚ vereint, natürlich mit satten Prozenten. Die ruhigere Variante etwa ist Langlaufen und etwas sportlicher das Skating. Auch hier führen mehrere traumhafte Loipen durch bezaubernde Winterwelten. Etwa am Aschauerweiher (Bischofswiesen), am Seegatterl (Ruhpolding) oder in dem romantischen Heutal, ein Hochtal zu Füßen des Sonntagshorns, des höchsten Berges des Chiemgaus.

Der belebende Wechsel von kalt zu heiß
und die Kraft der Alpensole

Es ist der Wechsel von kalter, frischer Winterluft einer verschneiten Naturlandschaft hin zu den heißen Becken der RupertusTherme, der Sinne und Körper reizt, unser Immun- und Abwehrsystem stärkt. Dazu fördert die Alpensole unsere Gesundheit, aus den Quellen des Urmeeres, mit Mineralien und Spurenelementen. Die HotelPauschalen ‚Zwei-Allein‚ oder ‚Therme & Ski‘ beinhalten zudem noch klassische Massagen, kulinarische Genüsse im Thermenrestaurant und weitere Zugaben für glückliche Momente. Auch Einheimische und Hoteliers wissen um die Vorzüge aktiver und entspannter Wintertage in Bad Reichenhall.

Neue Motivation mit einem Kurzurlaub

So schreibt etwa Hotelier Gerhard Fuchs: „Kaum etwas ist schöner als nach einem Skitag die wohltuende Wärme von AlpenSole in der RupertusTherme zu genießen. Dabei bietet Bad Reichenhall auch für Nicht-Skifahrer viele wunderschöne Winterwanderwege.“ Die ‚Fuchs-Hotels‘ (Dora. Bergfried, Schönblick) liegen zentral und sind familiär geführt.
Hoteldirektor Herbert Feldinger vom Hotel Bayern Vital kennt den Thermenbonus der Gäste und weiß wie sehr die Gäste das Spa- und Familienresort Rupertustherme schätzen und auch den Zauber einer verschneiten Winterlandschaft, der direkt vor der Haustüre am Rupertuspark beginnt.
Hotelier Sebastian Rein (Hotel Villa Rein) sieht den Trend nach kurzen Urlauben ‚zwischendurch‘ auch in Bad Reichenhall. „Viele kommen aus dem Großraum München und aus Österreich für zwei, drei Tage und die Hotelpauschalen mit Therme inklusive sind stark nachgefragt.“

Zehn Minuten zum Airport Salzburg

Insgesamt stehen unter Hotelpauschalen.com in Bad Reichenhall acht Partnerbetriebe der RupertusTherme mit attraktiven Pauschalen zu Auswahl. Für eine Anreise nach Bad Reichenhall bietet sich übrigens auch der Airport Salzburg an, der in nur 10 Autominuten zu erreichen ist, also quasi ‚vor der Haustüre‘ liegt. Ein Airport-Shuttle-Service gestaltet die Anreise unkompliziert.

Entschleunigen Sie Ihren Alltag

Wenn Sie Entspannung und Erholung suchen, wenn Alltagsstress und Arbeitsdruck überhandnehmen, wird es Zeit für eine kurze Entspannungsphase, in der Sie wieder Kraft für Körper und Geist tanken können. Entschleunigen Sie Ihren Alltag mit einem Wellnessurlaub in Bad Reichenhall. Die Rupertustherme ist die genau richtige Adresse für Sie.
„Wellnessurlaub für Körper und Geist heißt auch Bewegung und Aktivität“, weiß Thermengeschäftsführer Dirk Sasse und lädt ein: „Tanken Sie Kraft und Vitalität in der Alpenstadt und stärken Sie Ihre Gesundheit mit wertvoller AlpenSole aus Bad Reichenhall.“

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