Berufliche Ausbildung in der RupertusTherme

Küche, Restaurant, Fitness und Tourismus brauchen Fachkräfte

Die Rupertustherme als Betrieb der Kur GmbH ist mit über 500.000 Besuchern jährlich einer der touristischen Leitbetriebe im Berchtesgadener Land. Mit 90 Beschäftigten zugleich ein wichtiger Arbeitgeber für Bad Reichenhall. Dabei engagiert sich die Therme seit 2007 besonders für junge Menschen und bildet in den Berufen Sport- & Fitnesskaufleute, Restaurantfachleute und Köche aus. Darüber hinaus finden im Kur-Betrieb Veranstaltungstechniker, Gärtner (Fachrichtung Zierpflanzen) Kaufleute für Tourismus und Freizeit und Kaufleute im Büromanagement einen Ausbildungsplatz.  

Jährlich sieben Ausbildungsplätze

Ausbildung in der Rupertustherme

Ramona Mitterer ist erst wenige Wochen als Auszubildende zur Sport- und Fitnesskauffrau in der Therme – Foto: gsp

Jährlich starten so sieben junge Menschen ihren beruflichen Werdegang in der Kur GmbH, zwei davon in der Rupertustherme. Besonders im Trend liegt der Ausbildungsberuf der Sport- und Fitnesskaufleute. Stellvertretender Kurdirektor und Thermen-Geschäftsführer Dirk Sasse: „Sport und Fitness sind längst Teil des Lifestyles geworden. Dabei mag in jüngeren Jahren die äußere Erscheinung im Vordergrund stehen und bei den Senioren die Gesundheit. Das Thema berührt Jung und Alt gleichermaßen und die Nachfrage nach diesem Beruf wundert nicht. Es ist eine schöne und verantwortungsvolle Aufgabe, die aber gleichzeitig den wirtschaftlichen Betrieb im Hintergrund managen muss.“

Viele Stationen in der RupertusTherme

Ebenso bleibt die Ausbildung für Kaufleute im Tourismus und Freizeit attraktiv, verbindet man mit ihr doch die Sehnsucht nach Reisen, nach Urlaub und Lebensglück. Egal welcher Beruf gewählt wird. Selbstständigkeit, Selbstbewusstsein und zielgerichtetes Arbeiten sind immer die Grundlage für den beruflichen Erfolg.

Einweisung am Geräg

Sie hat ihr Hobby jetzt mit dem Beruf verbunden und freut sich sehr darüber. Thermengeschäftsführer Dirk Sasse: „Die Anmeldung zum Trainerschein C liegt bereits auf dem Tisch. Unsere Azubis werden schnell in den Betrieb integriert, lernen so am Besten und sind gefragte Fachkräfte.“

Durch den strukturierten Ablauf der Ausbildung bekommen die Azubis Einblick in die verschiedensten Fachbereiche des Unternehmens. Sie durchlaufen bei der dreijährigen Ausbildung die Abteilungen Touristinformation, Sekretariat, Veranstaltung, Buchhaltung, Thermenempfang und Personal.

Eine geregelte Arbeitszeit

Die Arbeitszeiten sind auf 40 Wochenstunden begrenzt. Ob Koch, Restaurantfachkraft, Kaufmann/frau für Fitness oder Tourismus: Alle haben die Wahl, nach erfolgreicher Ausbildung eine Auszeit im Ausland zu verbringen oder sich mit ‚work and travel‘ beruflich weiterzubilden.

Übernahme nach der Ausbildung

Die RupertusTherme und der Kur-Betrieb sind aber bestrebt, möglichst viele Auszubildende danach in ein festes Berufsverhältnis zu übernehmen. „Wer sich anders orientieren möchte, hat sechs Monate Zeit, sich in Ruhe nach einem anderen Arbeitgeber umzusehen,“ verspricht Geschäftsführer und stv. Kurdirektor Dirk Sasse, solange keine gravierende Gründe dagegen sprechen.

Die besten Voraussetzungen für eine Ausbildung bringt mit, wer motiviert ist, also Interesse am Ausbildungsberuf hat, und einen guten schulischen Abschluss vorweisen kann. Aktuell gibt es noch offene Stellen bei den Restaurantfachleuten und Köchen/ Köchin. Die Möglichkeit für ein Praktikum steht ebenfalls offen. Bewerbungen für das Jahr 2016 bitte ab Mai einreichen.

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