Das Element Wasser spielerisch erleben

Schwimmkurse für jedes Alter

Schwimmkurse sind seit Eröffnung des Familienbades als eigenständiger Bereich der RupertusTherme in Bad Reichenhall im Angebot und die Nachfrage steigt beständig. Ja, einen regelrechten Boom erleben Babyschwimmkurse, auch in der RupertusTherme im Berchtesgadener Land. Wasser als natürliches Element – getragen, geschützt, geborgen – soll im Kleinkind Assoziationen wecken, die Bindung zwischen Mutter und Kind stärken. Die Kleinsten erleben eine wundervolle Welt im Spielen, Plantschen und sich Ausprobieren. Für die Eltern ist es eine besondere Zeit mit den Kindern. Angeboten werden Babykurse im Alter von 4 bis 9 Monaten und von 9 bis 18 Monaten.

Babyschwimmen in der Rupertustherme in Bad Reichenhall

Projektverantwortliche Lena Schmidt bekräftigt: „Das Treten und Planschen im Wasser ist wie ein kleines Fitnesstraining, sie trainieren dabei gezielt bestimmte Reflexe und Bewegungen. Sämtliche Kurse werden von ausgebildeten Trainern geleitet und überwacht. Sie haben für spezielle Kurse eigene Zusatzausbildungen.“

Mit fünf Jahren das Seepferdchen

‚Schwimmkurse‘ im eigentlichen Sinne erhalten ab einem Alter von vier Jahren ein Seepferdchen-Abzeichen. In der RupertusTherme werden die Kleinen darauf bereits in einem Kurs von 1,5 bis 3 Jahren vorbereitet, und lernen einen spielerischen Umgang mit Schwimmreifen und anderen Hilfen im Wasser. Dabei geht es um den Spaß und die Freude im, am und unter Wasser. Ein erstes Seepferdchen schaffen die Jüngsten dann mit vier Jahren oder in der nächsten Altersgruppe (5 bis 7 Jahre), nachdem sie den Kurs mit 14 Terminen absolviert haben.

Thermengeschäftsführer Dirk Sasse: „Es hat sicher ein Umdenken in der Gesellschaft gegeben. Viele Eltern möchten, dass ihr Kind bereits vor dem Schulbesuch die Fähigkeit des Schwimmens erlernt hat. Früher nutzte man dafür häufig das ‚Schulschwimmen‘, das viele Schulen bis heute anbieten und auch in unserem Familienbad zu Besuch sind.“

Fitness und sportliche Bewegung

Wie gut das Kinderschwimmen im Familienbad der RupertusTherme ankommt, zeigt einmal mehr die rege Nachfrage aus dem nahen Salzburg. Die Eltern nehmen dabei gerne die weitere An- und Abfahrt hin, um von dem sehr professionellen und zeitgemäßen Angebot zu profitieren. Für ortsansässige Eltern bekommen die Schwimmkurse für größere Kinder und Jugendliche dann noch einen ganz anderen Nutzen. Die Kinder sind hier betreut, lernen was und neben dem Spaß für die sportliche Bewegung tun sie was für ihre Fitness. Sie verbinden damit meist auch ein positives Gemeinschaftserlebnis.

Mit Spaß das Schwimmen ‚von klein auf‘ in der Rupertustherme lernen

Bei ‚den Größeren‘ ab sechs Jahren, die bereits ein Seepferdchen-Abzeichen erhalten haben, heißt es dann etwa die Kraultechnik zu erlernen wie Beinschlag, Armzug, Atmung und Wasserlage. Ein anderer Kurs widmet sich der Verbesserung und dem Training des Brustschwimmstils und Rückenschwimmens. Ganz allgemein trainieren die Kinder Kondition und Koordination und verbessern ihre Fertigkeiten im Strecken- und Tiefentauchen.

Schwimmen ist ein eigenes Lebensgefühl

Wer die Freude am Schwimmen, der leichten Bewegung im Wasser entdeckt hat, wird auch weiterhin häufig zu Gast im Familienbad sein, sich vielleicht einem Sportverein anschließen, der hier sein Training abhält. Natürlich bietet die Rupertustherme auch Schwimmkurse für Erwachsene oder ein sanftes ‚Aquatraining‘ mit gymnastischen Übungen bei Musik.

Die Jumping-Kids haben gemeinsam Spaß

Für die Kids von 10 bis 14 Jahren gibt es jetzt ein völlig neues Programm, denn für sie heißt es ab sofort: ‚Fit auf dem Trampolin‘. In kleinen Gruppen steht bei mitreißender Musik der Spaß an der Bewegung und das gemeinsame Erleben im Vordergrund. Auch hier begleiten ausgebildete Trainer und für die Jumping-Kids gibt es einen eigenen Trainingsraum ‚zum Austoben‘.

Das gesamte Kursprogramm finden Sie unter (Link)
http://kurse.rupertustherme.de/

Mit dem E-Bike von Bad Reichenhall auf Tour nach Salzburg

Von der RupertustTherme in Bad Reichenhall zum Saalach-/ Salzachspitz bei Salzburg

Mitten in den Alpen und als Alpenstadt gekürt, bietet Bad Reichenhall ungeahnte Möglichkeiten für Freizeit, Gesundheit und Wellness. Dazu zählen auch Radtouren mit dem E-Bike in alle Himmelsrichtungen mit kraftsparender Unterstützung. Etwa zur nahen Mozartstadt Salzburg und in den Pinzgau gleich ‚über die Grenze‘ nach Österreich. Wer lieber im Bayerischen bleiben möchte, radelt mit dem E-Bike bequem über den Pass Hallthurm in das nahe Berchtesgaden oder hinaus in das Voralpenland, in den Rupertiwinkel.

Immer entlang der Saalach durch den Auwald

Lange und gepflegte Rad- und Fußwege entlang der Saalachauen in Bad Reichenhall

Der Ausflug mit de E-Bike lässt sich besonders gut von der Rupertustherme in Bad Reichenhall aus starten. Hier gibt es die Bikes zum Leihen, und natürlich lässt sich das Event um einen Besuch in dem Spa- und Familienressort ergänzen. E-Bike-Einsteiger erhalten eine kleine Einweisung durch Servicemitarbeiter der Therme. Das bequeme Movelo-Bike hat acht Gänge und der Akku gibt in drei Stufen, nämlich in eco, sport und power, die gewünschte Tretunterstützung. Sattel und Lenkrad werden noch auf die richtige Höhe gebracht und dann geht’s schon ab zum nahen Radweg entlang der Saalach, zum Erleben von Therme und Bike. An sehr schönen Sommertagen und während der Urlaubszeit sollte man am Besten vorher reservieren.

Mit dem E-Bike flott und lange unterwegs

Der Markt für E-Bikes wird wohl von der Generation 50+ dominiert. Doch macht es altersunabhängig einfach Spaß, leichten (Tret-) Fußes den wunderschön angelegten Weg entlang der Saalach, durch die Saalachauen, bis Piding zu radeln. Dabei wird schnell klar, es sind vor allem die Phasen der Beschleunigung, die wenig Kraft abverlangen, bei einem konstanten Tempo von 20 bis 25 km/h. Der Akku hält ohne Probleme 100 Kilometer und so steht einer Fahrt hinauf nach Anger, in den Rupertiwinkel oder nach Salzburg nichts im Wege.

Die Fahrt ist das Ziel

Der Saalachsteg zwischen Hammerau und Wals ist ein Euregio-Projekt

Auf dieser flachen Strecke fährt es sich auch mit einem höheren Gang gut und die sommerliche Hitze ist bei kühlem Fahrtwind gut erträglich. Mit neuem Schwung geht es durch Piding, und hier stehen drei Routen zur Wahl, die Wege trennen sich. Die kürzeste Tour führt auf ruhigen Seitenstraßen hinauf nach Anger. Auf diesem Weg verlassen wir die Saalach und fahren in Richtung Dorfzentrum Altpiding. Der Weg ist gut ausgeschildert und führt zunächst Richtung Högel. Einen kleinen Eindruck von der Tour erhalten Sie in unserer kleinen Reportage vom Sommer 2016 (siehe Link). Wer über Anger hinaus radeln möchte, verlängert bis Teisendorf oder wählt den Rupertiwinkel-Radweg über den Abtsdorfer See bis nach Laufen (siehe Link).

Wo sich Saalach und Salzach vereinigen

Wir bleiben an der Saalach und radeln vorbei an Freilassing zum Salzachspitz. Auch in Salzburg dreht sich alles um den Fluss, um die Salzach, an der entlang sich die Radwege in beiden Richtungen endlos erstrecken. An der Grenze Freilassing zu Salzburg treffen sich die beiden Gebirgsflüsse Saalach und Salzach, die nahe ihres Ursprungs in Zell am See fast schon zueinander gefunden hätten. So aber vereinigen sie sich nach ihrer rund 100 Kilometer langen Reise. Die Salzach entspringt 50 Kilometer westlich von Zell am See bei Krimml in den Kitzbüheler Alpen, die Saalach im Glemmtal, einige Kilometer westlich von Hinterglemm.

Von Bayern nach Österreich

Mit dem E-Bike von Bad Reichenhall nach Salzburg. HIer das Freizeitgelände am Salzachsee

Von Piding aus also radeln wir 20 Kilometer entlang der Saalach zum ‚Salzachspitz‘ nach Überfuhr. Eine idyllische und abwechslungsreiche, landschaftlich sehr reizvolle Tour. In Hammerau bietet sich die erste Möglichkeit über den Steg nach Österreich zur Gemeinde Wals zu wechseln. Wenige Kilometer weiter von Hausmoning nach Siezenheim oder bei der Bundesstraße 304 über das Kraftwerk Saalachwehr von Freilassing nach Salzburg. Der Weg auf österreichischer Seite ist schön angelegt, schnurgerade entlang des Saalachdammes. Auf bayerischer Seite geht es etwas beschaulicher zu, und man fährt einige Minuten länger. Je näher der Salzachspitz kommt, Fahrzeit 60 bis 90 Minuten von der Rupertustherme aus, desto weniger ist unser Ziel ausgeschildert. Die Richtung aber gibt immer der Fluss vor und von einigen kleinen Kurven abgesehen, folgen wir ihm ufernah.

Auf dem letzten Kilometer lassen wir die die Red-Bull-Akademie rechts liegen und biegen nach den Sportplätzen rechts in einen kleinen geteerten Weg ein. Nach zweihundert Metern nochmals links abbiegen und wir haben den Saalach-Salzachspitz fast erreicht. Die letzten 300 Meter führt uns der Treppelweg direkt zum Spitz. Ein kleiner schmaler Kiesweg, unmittelbar an der steil abfallenden Böschung entlang. Wer sich unsicher ist, geht das letzte Stück des Weges besser zu Fuß. Der Weg ganz nach vorne lohnt sich, bietet sich dem Besucher doch eine einzigartige Naturlandschaft. Auch für eine kleine Abfrischung am Fluss und eine kurze Rast ist immer Zeit, der Weg ist das Ziel. Es empfiehlt sich darum immer eine kleine ‚Brotzeit‘ und ausreichend Getränke im Gepäck zu haben. Im Sommer zusätzlich noch ein Handtuch.

Vom Salzachspitz in das Herz der Mozartstadt Salzburg

Vom Salzachspitz in das Zentrum fährt man nur eine halbe Stunde

Der zweite Teil unserer kleinen Reise mit dem Ebike von der Rupertustherme aus entlang der Saalach führt uns jetzt die Salzach flussaufwärts bis in das Herz von Salzburg. Die reine Fahrzeit vom Salzachspitz aus beträgt etwa 30 Minuten. Die sehr abwechslungsreiche Landschaft verleitet zu manchen kurzen Halt, so dass man getrost eine Stunde einplanen darf. Der direkte Weg ist jetzt der Treppelweg entlang der Salzach, doch ein kleiner Abstecher zurück zu den Sportplätzen lohnt sich. Hier über die Parkplätze fahren, vorbei an der Kleingartensiedlung und danach rechts abbiegen. Nach 400 Metern erreichen wir ein großes, eingezäuntes Freizeitgelände mit dem kleinen Saalzachsee im Zentrum. Am Eingang zu dem Gelände, gleich neben Salzach-Uferweg (Trepperlweg), auf den wir hier wieder treffen, ist eine kleine gemütliche Gaststätte mit schattigem Garten geöffnet.

Marktsteg und Franz-Josef-Kai

Ob linkes oder rechtes Ufer. Die Promenaden laden zu einer Rast mit bester Aussicht ein

Gut einen Kilometer weiter fahren wir unter der großen Autobahnbrücke durch, vorbei an dem Messegelände, auf den Makartkai. Hier führen zwei Fußgänger- und Fahrradbrücken über die Salzach. Wir gelangen zum Makartsteg und etwas weiter kommen wir am Kraftwerk vorbei, von wo aus wir übrigens erstmals einen wunderschönen Blick direkt auf die Festung Hohensalzburg haben. Wir bleiben auf dem Makartkai, radeln auf unseren Movelo-Ebikes am Lehener Park vorbei, unterqueren die Lehener Brücke, gelangen auf den Franz-Josef-Kai und wenig später erreichen wir die Eisenbahnbrücke mit der Station Salzburg-Mülln-Altstadt. Von hier aus verkehrt die SBahn stündlich über Freilassing nach Bad Reichenhall.

Beste Aussicht von der Promenade

Wenig später sind wir bereits auf der Kaipromenade und so gut wie angelangt in der Altstadt. Hier flanieren Einheimische und Touristen, alt und jung, sportlich Ambitionierte und Menschen die es sich auf eine der vielen Bänke gemütlich gemacht haben. Fuß- und Radweg laufen hier getrennt (Bodenmarkierung) und parallel nebeneinander. Die Promenade ist auf beiden Seiten schön zu erleben, von der rechten Flussseite aus ist der Blick auf Festung, Mönchsberg und Altstadt fast noch schöner. Es ist auch die sonnigere Seite. Die linke Flussseite mit Dom, Getreidegasse und Festspielhaus hingegen ist die eigentliche klassische Altstadt von Salzburg.

Linkes oder rechtes Ufer wählen

In das Zentrum zum Dom sind es nur wenige Minuten

Es empfiehlt sich nahe des Müllnersteg das Rad sicher abzustellen, zu versperren, und sich zum Erkunden der Altstadt mindestens eine Stunde Zeit zu nehmen. Wenige Meter neben dem Makartsteg ist übrigens ein kleines, unscheinbares Häuschen, durch dessen Dach ein großer Baum wächst, der Fisch-Krieg. Ein gutes und beliebtes SB-Restaurant mit frischem Fisch. Aber nicht nur die Altstadt, auch die andere Flußseite mit der Linzer Gasse oder Schloss Mirabell lohnen immer einen Abstecher. Museen, Shops und Sehenswürdigkeiten gibt es im Zentrum von Salzburg im Dutzend. Es empfiehlt sich, vorher mit einem kleinen Reiseführer die wichtigsten Infos zu erfahren und auch später zum Nachlesen. Aber auch so, nur mit dem E-Bike in Salzburg unterwegs, gibt es tausend herrliche Eindrücke in sich aufzunehmen, zu genießen, die Atmosphäre auf sich wirken zu lassen – was kostet die Welt?!

Den Tag genießen und tausend Eindrücke

Der Dom wird für das große Event ‚Jedermann‘ vorbereitet. Er wird zur Kulisse und Bühne für großes Theater

Unter positiven Umständen kann sich die Radtour nach Salzburg so problemlos zu einer Tagestour ausdehnen. In Verbindung mit zwei, drei Lokalbesuchen, einer Fahrt auf die Festung oder auf den Mönchsberg (Lift beim Museum der Moderne), eine unvergessliche Genusstour die uns ein ganzes Kaleidoskop an Eindrücken vermittelt. Von einmaligen Naturlandschaften bis hin zu großartigen Kulturräumen, wie sie eine Stadt wie Salzburg mit ihrer bis ins 7. Jahrhundert reichenden Geschichte zu bieten hat. Darüber hinaus ist Salzburg als Universitätsstadt eine sehr junge und lebendige City.

Bad Reichenhall, die Rupertustherme und Salzburg sind übrigens auf das Engste miteinander verbunden. Der Salzburger Landesheilige St. Rupertus hatte sich nämlich vor seiner Ansiedelung in Salzburg (luvavum) um 700, einen nicht unerheblichen Teil an den Reichenhaller Quellsalinen gesichert. Damals ein sprudelnder Quell ‚weißen Goldes‘, der ihm den Aufbau der Stadt sicherte. Heute ist die Alpensole ein sprudelnder Quell für Gesundheit und Wohlbefinden in der Rupertustherme in Bad Reichenhall.

Text: Gerd Spranger

Die weltbekannte Getreidegasse mit ihren alten schmiedeeisernen Schildern und prominenten Besuchern aus der ganze Welt. Mit dem Bike „geht hier nichts“. Für gemütliches Shoppen und Flanieren aber ist immer Zeit  – Fotos: Gerd Spranger

 

Thermenbonus für den Wintersport in der RupertusTherme

Die Kälte des Januars haben wir geschafft und nun locken wärmende Sonnenstrahlen noch mehr Wintersportler auf die Pisten. „Es wird eng auf den Pisten“ titelten jüngst die Salzburger Nachrichten. Es geht aber auch anders, ganz anders. Nämlich einfach entspannt Ski- oder Snowboarden und das Ganze noch mit einem Besuch der RupertusTherme in Bad Reichenhall verbinden. Vom eiskalten Wintervergnügen hinein in die tropische Saunahitze oder in ein heißes Becken mit Reichenhaller Alpensole, Ihr ganz persönlicher Thermenbonus.

20 Prozent auf Therme und Pistenvergnügen

WInteraufnahmen vom 25. Jaenner 2012 in Lofer. © Kerstin Joensson

WInteraufnahmen  in Lofer / Skialm Lofer  © Kerstin Joensson

Wen die Aussichten auf dieses herrliche Gesundheits- und Freizeitprogramm noch nicht reizt, den überzeugt vielleicht der Preis. Mit einem Pisten-Thermen-Ticket sichert man sich nicht nur das Vergnügen, sondern bis zu 20 Prozent auf die Preise. Die Karten bleiben drei Jahre lang gültig, sollten Sie in diesem Jahr keine Zeit mehr zum Ski- und Snowboarden finden.   Weiterlesen